Seitenpfad:

Reiner Holsten

Reiner Holsten

Listenplatz: 

56

Alter: 

66

Familienstand: 

Verheiratet

Beruf: 

Lehrer

E-Mail: 

Facebook: 

facebook.com/profile.php?id=100004274867551&epa=

Statement: 

Meine Schwerpunkte sind:

  1. Kampf gegen die soziale Spaltung

Ganz oben steht für mich weiterhin der Kampf gegen die soziale Spaltung in unserer Gesellschaft. Wenn einerseits die Zahl der Millionäre in der Bundesrepublik und auch in Bremen deutlich steigt und auf der anderen Seite die Armut zunimmt, dann stimmt einfach etwas nicht. Kinderarmut bekämpfen, prekäre Arbeitsverhältnisse abschaffen und den kostenlosen Zugang zur Bildung für alle Gesellschaftsschichten sicherstellen!

Ich setze mich für die Interessen unserer drei Stadtteile Blumenthal, Vegesack und Burglesum ein und strebe so eine erfolgreiche Positionierung Bremen-Nords im Standortwettbewerb an.

Damit möchte ich ansiedlungswillige Betriebe, Bauinteressenten, Neubürger, Touristen und Kunden von den Qualitäten unserer Region überzeugen sowie die Wirtschaftskraft der Region stärken.

 

  1. Bildung / Sport

Mein Ziel ist es, eine Verbesserung des Bildungssystems konkret vor Ort zu forcieren. D. h. es muss dringend dort für hervorragende Kitas und Schulen gesorgt werden, wo soziale Problemlagen besonders präsent sind. Der Mangel an qualifizierten Lehrkräften zeigt sich zunehmend an Schulen, wo die sozialen Probleme besonders ausgeprägt sind. Dies muss schwerpunktmäßig angegangen werden.

Kitas mit besonders ungünstigem Sozialindikator müssen zusätzliche Ressourcen erhalten!

Grundschulen in besonderen sozialen Problemlagen müssen mit einer Zweitkraft den Unterricht gestalten können, um differenzierten Unterricht zeitweise zu ermöglichen.

Handlungsbedarf besteht bei der Kinderbetreuung und den Ganztagsangeboten in den Schulen

Eine Sporthalle für den Schulsport wird in Burglesum dringend benötigt!

Der Sport und da besonders die Sportvereine sind eine unverzichtbare tragende Säule unserer Gesellschaft und leisten Beiträge zur Gesundheitsförderung, zur Bildung, zur Integration und Inklusion und zum sozialen Zusammenhalt. Ich setze mich dafür ein, dass die Fördermittel für den Sport erhöht werden und Sportstätten attraktiv sind und die Sporthallen saniert und modernisiert 

werden. Ein besonderes Anliegen ist mir die Zahl der Sportlehrerinnen und Sportlehrer an den Schulen zu erhöhen, um damit die Situation im Schulsport zu verbessern. Deshalb benötigen wir dringend die Wiedereinführung des Studiengangs Sport an der Universität Bremen. Bremen muss wieder eine hochqualifizierte Sportlehrerausbildung im Studienfach Sport institutionalisieren.

 

  1. Wirtschaft / Arbeitsmarktpolitik

In der Wirtschaftspolitik sind die Gewerbegebiete in Bremen-Nord attraktiv zu gestalten, die Infrastruktur auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Zukunftsorientierte Unternehmen sind anzusiedeln, um sichere Arbeitsplätze zu schaffen. Dazu gehört m. E. auch die Intensivierung der Wirtschaftsförderung vor Ort und eine vorausschauende Planung neuer Gewerbeflächen für mehr Arbeitsplätze. Die Infrastruktur in Bremen-Nord ist zu erhalten und auszubauen. Der Sanierungsstau bei den Straßen in Bremen-Nord ist schnellstmöglich abzubauen.

Da die Arbeitslosenquote in Blumenthal, Lüssum-Bockhorn, Grohn und Marßel deutlich über dem städtischen Durchschnitt liegt, sind diese Gebiete mit besonderen Entwicklungsbedarfen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik bedarfsgerecht zu fördern.

Die hohe Arbeitslosigkeit sowie die sich zunehmend verfestigende Langzeitarbeitslosigkeit

gehören zu den drängendsten Problemen im Bremer Norden und müssen deshalb gezielt massiv bekämpft werden.